Abschlussveranstaltung HTL Fem*Future

11.03.2026

Warum gehen noch immer so wenige Mädchen* in eine HTL?

Und warum brechen viele von ihnen die Ausbildung ab? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das sprungbrett-Projekt "HTL Fem*Future" in den vergangenen 1,5 Jahren. Gefördert wurde das Projekt vom waff - Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds..

Am 11. März fand die Abschlussveranstaltung statt, bei der Projektkoordinatorin Mona Röhm die wichtigsten Ergebnisse und Handlungsempfehlungen präsentierte. Eröffnet wurde die Veranstaltung von waff-Geschäftsführer Marko Miloradović und sprungbrett-Geschäftsführerin Martina Fürpass.

Über Herausforderungen und Visionen diskutierten am Podium:

- Asel Atak (HTL-Schülerin, ALISMA)
- Martina Fürpass (Geschäftsführerin Verein sprungbrett)
- Martina Mikovits (Direktorin Schulzentrum HTL HAK Ungargasse)
- Nadja Bergmann (L&R Sozialforschung) und
- Thomas Angerer (Direktor HTL Wien West)

Moderation: Hermine Steinbach-Buchinger

Das Fazit der Präsentation:

„Viele von uns wünschen sich eine Lernumgebung, in der stereotype Rollenbilder hinterfragt werden, in der auf unterschwellige Kommentare sensibel reagiert wird und in der weibliche Vorbilder im technischen Bereich präsenter sind.“ (eine HTL-Schülerin)

© sprungbrett/Anja Gurtner

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Hier können Sie den Ergebnisbericht "HTL Fem*Future" herunterladen.

Download Ergebnisbericht