
Und warum brechen viele von ihnen die Ausbildung ab? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das sprungbrett-Projekt "HTL Fem*Future" in den vergangenen 1,5 Jahren. Gefördert wurde das Projekt vom waff - Wiener Arbeitnehmer*innen Förderungsfonds..
Am 11. März fand die Abschlussveranstaltung statt, bei der Projektkoordinatorin Mona Röhm die wichtigsten Ergebnisse und Handlungsempfehlungen präsentierte. Eröffnet wurde die Veranstaltung von waff-Geschäftsführer Marko Miloradović und sprungbrett-Geschäftsführerin Martina Fürpass.
- Asel Atak (HTL-Schülerin, ALISMA)
- Martina Fürpass (Geschäftsführerin Verein sprungbrett)
- Martina Mikovits (Direktorin Schulzentrum HTL HAK Ungargasse)
- Nadja Bergmann (L&R Sozialforschung) und
- Thomas Angerer (Direktor HTL Wien West)
Moderation: Hermine Steinbach-Buchinger
„Viele von uns wünschen sich eine Lernumgebung, in der stereotype Rollenbilder hinterfragt werden, in der auf unterschwellige Kommentare sensibel reagiert wird und in der weibliche Vorbilder im technischen Bereich präsenter sind.“ (eine HTL-Schülerin)
© sprungbrett/Anja Gurtner























